Fußballfans im Training

Am Wochenende fand im Rahmen des Präventionsprogramms “Fußballfans im Training” ein Freundschaftsspiel zwischen dem FC Ingolstadt 04 und dem 1. FC Nürnberg statt.

 

Vor dem Spiel waren beide Mannschaften zu Gast im Audi Sportpark und erlebten diesen bei einer gemeinsamen Stadiontour, bevor es im Anschluss auf dem Trainingsgelände der Schanzer sportlich fair zur Sache ging. Das Freundschaftsspiel war für die Teilnehmer beider Clubs sicherlich eines der Highlights zum Ende des mehrwöchigen Programms.

 

Sich gesünder ernähren, im Alltag mehr bewegen, wieder mehr Sport treiben, nachhaltig Gewicht verlieren und dadurch das persönliche Krebsrisiko senken: Wie das geht, lernen die männlichen Teilnehmer zwischen 35 und 65 Jahren unter professioneller Anleitung in den meist zwölfwöchigen Programmen. Unter dem Motto “Dein Heimspiel. Dein Verein. Deine Gesundheit.” wird das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT Nord) in Kiel und der Deutschen Krebshilfe durchgeführt. Deutschlandweit haben sich dem Präventionsprogramm bereits neun Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga angeschlossen, darunter auch der FC Ingolstadt und der 1. FC Nürnberg.

 

Für die Zukunft wird das Ziel sein, möglichst viele Vereine für das Präventionsprogramm zu gewinnen und dabei zahlreiche Fans mitzunehmen. Denn: Eine ausgewogene Ernährung, weniger Kilos und mehr Fitness haben gleich eine Vielzahl von positiven Effekten.

 

Weitere Informationen zum Engagement des FC Ingolstadt finden Sie hier und mehr zum 1. FC Nürnberg hier.

 

Bildnachweis: FC Ingolstadt


Verwandte Artikel

Streetkick gegen Homophobie

Gemeinsam mit dem Fanprojekt Wolfsburg veranstaltete der VfL Wolfsburg einen Streetkick, um ein Zeichen gegen Intoleranz und für Vielfalt und Diversität im…

Zum Artikel

Abschluss vom „kicken&lesen“- Jubiläumsjahr beim Derby

Drei Kooperationspartner, zehn Projekte, 150 Teilnehmer: Im Rahmen des Derbys zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg wurde das…

Zum Artikel