TSG stellt auf Mehrweg um

Die TSG Hoffenheim geht ihren Weg des Umwelt- und Klimaschutzes konsequent weiter und stellte mit Beginn der Rückrunde das Trinkbecher-System im Stadion auf Mehrweg-Nutzung um.

„Dies ist ein weiterer großer Schritt auf dem Weg, unsere ehrgeizigen Umweltschutz-Ziele zu erreichen”, sagt TSG-Geschäftsführer Dr. Peter Görlich. Die Umstellung auf ein Mehrweg-System ist ein zusätzlicher Baustein im Rahmen der Zukunftsstrategie „TSG ist Bewegung” und dient dem konsequenten Klima- und Umweltschutz.

Bisher wurden bei einer ausverkauften Arena pro Spiel rund 30.000 Becher benötigt, für die es zum Teil keine geeignete Möglichkeit der Kompostierung oder des Recyclings gab. Bei 17 Heimspielen pro Saison landeten bislang insgesamt rund eine halbe Millionen Becher im Müll. Dieser Umstand führte zu den Überlegungen, das System komplett umzustellen und künftig auf neue Becher aus widerstandsfähigem Polyethylen (PE) zu setzen. Diese können bis zu 400 Mal gespült werden und weisen damit eine deutlich bessere Öko-Bilanz auf als die Einwegbecher. Als Faustregel gilt: Je öfter Mehrwegbecher genutzt werden, desto nachhaltiger sind sie im Vergleich zu Einwegbechern. Die neuen Mehrwegbecher aus der Sinsheimer Arena werden in einem nahe gelegenen Restaurant gespült und legen damit lediglich eine einfache Wegstrecke von rund 30 Kilometern zurück.

Mehr über das Engagement der TSG 1899 Hoffenheim erfahrt ihr hier.

Bild- und Textnachweis: TSG 1899 Hoffenheim


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